Donnerstag, 3. Januar 2008

Info's BSI


P.S: Der erste Newsletter im neuen Jahr erscheint am 10. Januar!

http://www.bsi.bund.de


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Die Themen dieses Newsletters:

1. Nicht ins Schleudern kommen!: Gefaelschte Mails von der
"Fuehrerscheinstelle" im Netz unterwegs
2. Schaedling statt Schutz: Vermeintliche Antivirenprogramme
installieren Trojanisches Pferd
3. Hinterlistige Wuensche: Vorsicht vor gefaelschten Weihnachts- und
Neujahrsgruessen
4. Betrueger auf Spendenjagd: Wieder "Bettel-Mails" aus Russland im
Netz unterwegs
5. "Das Spiel ist vorbei": Wurm verbreitet sich ueber externe
Festplatten und USB-Sticks
6. Patch-Feuerwerk: Apple schliesst mehrere Schwachstellen in Mac OS X
7. Schnell updaten!: Kritische Schwachstelle in Apple QuickTime
beseitigt
8. Internet Explorer, Windows Media Runtime & Co.: Microsoft schliesst
kritische Sicherheitsluecken
9. Schnell aktualisieren!: Neue Version von OpenOffice schliesst
Schwachstelle
10. Gefaehrliches Info Center: Schwachstelle im "HP Info Center"
ermoeglicht Einschleusen von Schaedlingen
11. Wieder sicher telefonieren: Schwachstelle in Skype geschlossen
12. Brandneu: BSI-Brennpunkt zum Thema Botnetze
13. Ein Blick in die Zukunft...: Welche Online-Gefahren drohen 2008?

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1. STOERENFRIEDE: Gefaelschte Mails von der "Fuehrerscheinstelle" im
Netz unterwegs

Nicht ins Schleudern kommen!
Der Erfindungsreichtum der Internet-Kriminellen kennt keine Grenzen:
Derzeit kursieren E-Mails, die angeblich von der "regionalen
Fuehrerscheinstelle" stammen sollen. In der Nachricht mit dem Betreff
"Vorladung zur Fahrpruefung" wird der Empfaenger zur sofortigen Ablegung
der Fuehrerscheinpruefung aufgefordert. Dazu solle er umgehend auf den
angegebenen Link klicken. Kommt man der Aufforderung nach, gelangt man
zu einer Webseite auf der man zunaechst seine persoenlichen Daten
eingeben soll. Danach koenne man das "Fahrschulquiz" mit Klick auf einen
Button starten. Nur im unteren Teil der Webseite wird man darueber
aufgeklaert, dass man fuer die Teilnahme an diesem Quiz eine Gebuehr von
96 Euro zu zahlen habe. Empfaenger der Mail sollten diese umgehend
loeschen und keinesfalls dem Link folgen.


2. STOERENFRIEDE: Vermeintliche Antivirenprogramme installieren
Trojanisches Pferd

Schaedling statt Schutz
Online-Kriminelle vertreiben vermehrt gefaelschte Virenschutzsoftware
im Netz: Hinter dem angeblichen Schutzprogramm verbirgt sich ein
Trojanisches Pferd, das sich nach dem Download auf dem Rechner
installiert. Um Anwender auf ihre dubiosen Webseiten zu locken,
versenden die Betrueger beispielsweise Spam-Mails, die ueber einen Link
zu ihrer "Virenschutz-Seite" fuehren. Die vermeintliche
Virenschutzsoftware ist teilweise kostenpflichtig, manchmal kostenfrei.
Der Effekt ist in beiden Faellen der gleiche: Laedt man die angebotene
Software herunter, hat man einen Schaedling auf dem Rechner installiert.
Nutzer sollten generell nur Antivirensoftware von anerkannten
IT-Unternehmen installieren und keinesfalls E-Mail-Links aus nicht
vertrauenswuerdigen Quellen folgen.


3. STOERENFRIEDE: Vorsicht vor gefaelschten Weihnachts- und
Neujahrsgruessen

Hinterlistige Wuensche
Das Buerger-CERT warnt vor E-Mails mit vermeintlichen
Weihnachtsgruessen oder guten Wuenschen zum Jahreswechsel. Wie schon in
vergangenen Jahren hoffen Cyberkriminelle derzeit darauf, dass der
Empfaenger die Mails mit Betreffzeilen wie beispielsweise "Merry
Christmas" oder "Happy New Year" fuer eine echte Grussbotschaft haelt.
Die Nachrichten sind haeufig mit einem virenverseuchten Dateianhang
versehen oder enthalten einen Link zu praeparierten Webseiten die
Schadcode auf den PC einschleusen. Sollten Sie E-Mails dieser Art aus
nicht vertrauenswuerdigen Quellen erhalten, loeschen Sie diese umgehend
und leiten die E-Mails keinesfalls weiter. Ausserdem sollten Sie Ihr
Virenschutzprogramm stets auf dem aktuellen Stand halten und die
Firewall aktivieren. Weitere Tipps, wie Sie Ihren Computer vor Gefahren
aus dem Netz schuetzen koennen, erhalten Sie auf der
BSI-FUER-BUERGER-Seite
[http://www.bsi-fuer-buerger.de/schuetzen/index.htm].


4. STOERENFRIEDE: Wieder "Bettel-Mails" aus Russland im Netz unterwegs

Betrueger auf Spendenjagd
Waehrend der Adventszeit sind die Menschen besonders freigiebig und
spenden fuer wohltaetige Zwecke. Cyberkriminelle versuchen haeufig dies
in betruegerischer Absicht auszunutzen: Derzeit kursieren wieder
vermehrt E-Mails im Netz, in denen um Spenden gebeten wird, berichtet
Computerbetrug.de [ http://www.computerbetrug.de]. So bittet
beispielsweise ein vermeintlicher russischer Staatsbuerger den
Empfaenger in einer langen E-Mail in gebrochenem Englisch um Hilfe: Er
heisse Valentin, sei sehr arm, seine Mutter krank und sie haetten kein
Geld fuer Medikamente, Essen und Strom. Man moechte ihm doch bitte Sach-
oder Geldspenden an angegebene Adresse zukommen lassen. Diese Art
Falschmeldungen oder "Hoaxes" tauchen in unregelmaessigen Abstaenden in
Netz auf - die Mail von "Valentin" existiert beispielsweise bereits seit
1998! Empfaenger dieser und aehnlicher Mails sollten diese umgehend
loeschen und keinesfalls weiterleiten. Mehr Infos zu "Hoaxes" gibt es
auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite
[ http://www.bsi-fuer-buerger.de/viren/04_05.htm].


5. STOERENFRIEDE: Wurm verbreitet sich ueber externe Festplatten und
USB-Sticks

"Das Spiel ist vorbei"
Ein Schaedling namens "Atax-A" macht sich auf ganz besondere Weise
bemerkbar: Hat er einen Rechner infiziert, versucht er die Meldung "El
juego a terminado.Tu has sido derrotado por VenoM (email address
deleted)", was ungefaehr "Game over. Sie wurden von VenoM besiegt."
bedeutet, auszudrucken. Dies meldet das IT-Sicherheitsunternehmen Sophos
[http://www.sophos.de]. Der Wurm verbreitet sich beispielsweise ueber
externe Festplatten und USB-Sticks. Werden die infizierten mobilen
Laufwerke an einen Computer angeschlossen, wird der Schaedling auf dem
Rechner installiert. Anwender sollten ihren Virenschutz und die Firewall
stets auf dem aktuellen Stand halten. Mehr Infos zu Wuermern gibt es auf
der BSI-FUER-BUERGER-Seite
[http://www.bsi-fuer-buerger.de/viren/04_03.htm].


6. SCHUTZMASSNAHMEN: Apple schliesst mehrere Schwachstellen in Mac OS X

Patch-Feuerwerk
Apple beseitigt mit dem Update 2007-009 fuer Mac OS X 10.4.11 und
10.5.1 mehrere Sicherheitsluecken. Ueber die Schwachstellen ist es
Angreifern bislang unter anderem moeglich, schaedliche Software auf
fremde Rechner zu laden - beispielsweise ueber manipulierte Webseiten
oder praeparierte Bild-Dateien in E-Mail-Anhaengen. Ausserdem
ermoeglichen einige Sicherheitsluecken das Ausspionieren von privaten
Informationen oder das Ueberschreiben von Dateien. Das Buerger-CERT raet
Nutzern dazu, die zur Verfuegung gestellten Patches schnellstmoeglich zu
installieren. Dies funktioniert am einfachsten ueber die automatische
Apple-Update-Funktion.


7. SCHUTZMASSNAHMEN: Kritische Schwachstelle in Apple QuickTime
beseitigt

Schnell updaten!
Apple hat eine neue Version fuer Apple QuickTime veroeffentlicht. Ueber
eine kritische Sicherheitsluecke ist es Angreifern bislang moeglich,
schaedliche Software auf fremde Rechner zu spielen und mit den Rechten
des angemeldeten Nutzers auszufuehren. Dazu genuegt der Besuch einer
Webseite, auf der ein manipulierter Videostream hinterlegt ist. Nutzer
sollten die aktualisierte QuickTime-Version 7.3.1 schnellstmoeglich
installieren. Die Version steht auf der Apple-Webseite
[http://www.apple.com/support/downloads ] zum Download bereit.


8. SCHUTZMASSNAHMEN: Microsoft schliesst kritische Sicherheitsluecken

Internet Explorer, Windows Media Runtime & Co.
Im Rahmen des allmonatlichen Patch-Days schliesst Microsoft mehrere
Schwachstellen in verschiedenen Produkten. Betroffen sind unter anderem
der Internet Explorer, das Windows Media Format Runtime sowie die
Windows-Komponente DirectX. Ueber die Sicherheitsluecken war es
Angreifern beispielsweise moeglich, schaedliche Software auf fremde
Rechner zu schleusen und auszufuehren. Nutzer sollten die bereit
gestellten Patches schnellstmoeglich installieren. Dies geschieht am
einfachsten ueber die automatische Update-Funktion oder den manuellen
Download von der Microsoft-Webseite
[ http://windowsupdate.microsoft.com].


9. SCHUTZMASSNAHMEN: Neue Version von OpenOffice schliesst
Schwachstelle

Schnell aktualisieren!
Der Hersteller von OpenOffice hat eine Sicherheitsluecke geschlossen,
ueber die es Angreifern bislang moeglich ist, beliebigen Java-Code auf
fremde Rechner zu spielen und auszufuehren. Dazu genuegt das Oeffnen
eines manipulierten Datenbankdokumentes. Anwender sollten die
aktualisierte OpenOffice-Version 2.3.1 umgehend installieren. Diese
steht beim Hersteller unter http://de.openoffice.org/ zum Download
bereit.


10. SCHUTZMASSNAHMEN: Schwachstelle im "HP Info Center" ermoeglicht
Einschleusen von Schaedlingen

Gefaehrliches Info Center
Ueber eine kritische Sicherheitsluecke im Programm "HP Info Center",
das auf vielen Notebooks des Herstellers standardmaessig installiert
ist, koennen Angreifer schaedliche Software auf fremde Laptops
schleusen. Voraussetzung dafuer ist der Besuch einer praeparierten
Webseite mit dem Internet Explorer 6 oder 7. Betroffen sind die Modelle
HP Compaq Business mit Quick Launch Button Version 6.3 und fruehere
sowie HP Pavilion und Compaq Presario mit Quick Launch Button Version
6.0 bis einschliesslich 6.3. Der Hersteller hat ein vorlaeufiges Update
herausgegeben, das die anfaellige Software bis zur Veroeffentlichung
eines endgueltigen Patches deaktiviert. Nutzern wird empfohlen, das
Update SP38166.exe schnellstmoeglich einzuspielen. Es steht bei HP
[ ftp://ftp.hp.com/pub/softpaq/sp38001-38500/] zum Download bereit.
Sobald der endgueltige Patch veroeffentlicht ist, sollte dieser
installiert werden.


11. SCHUTZMASSNAHMEN: Schwachstelle in Skype geschlossen

Wieder sicher telefonieren
Der Skype-Hersteller hat eine neue Version seiner VoIP-Software
veroeffentlicht. In der aktualisierten Version 3.6 wurde eine
Sicherheitsluecke beseitigt, ueber die es Angreifern moeglich war,
Schaedlinge auf fremde Rechner zu schleusen und mit den Rechten des
Anwenders auszufuehren. Dazu genuegte bereits der Besuch einer
manipulierten Webseite. Nutzer sollten die neue Skype-Version umgehend
einspielen. Sie kann von der Hersteller-Webseite
[http://www.skype.com/intl/de] herunter geladen werden.


12. PRISMA: BSI-Brennpunkt zum Thema Botnetze

Brandneu
"Wenn mein Rechner mit einem Schaedling infiziert ist, merke ich das
sofort!" Das ist nicht unbedingt richtig. Denn ist der Computer mit
einem so genannten "Bot"-Programm infiziert, fuehrt er, von Ihnen
voellig unbemerkt, die Befehle von Cyberkriminellen aus. Er ist dann -
zusammen mit vielen anderen Rechnern - Teil eines ganzen Botnetzes
geworden. Dieses kann vom Botnetz-Betreiber beliebig ferngesteuert und
zu kriminellen Handlungen wie beispielsweise Spam-Versand missbraucht
werden. Mehr Infos zum Thema Botnetze finden Sie im aktuellen
BSI-Brennpunkt auf der BSI-FUER-BUERGER-Webseite
[ http://www.bsi-fuer-buerger.de].


13. PRISMA: Welche Online-Gefahren drohen 2008?

Ein Blick in die Zukunft...
Das IT-Sicherheitsunternehmen Websense [http://websense.de/] hat eine
Liste der potentiell gefaehrlichsten Computer-Sicherheitsrisiken fuer
das kommende Jahr veroeffentlicht. Ganz oben stehen dabei die Ausnutzung
von aktuellen weltweiten Ereignissen wie die Olympiade 2008 in Peking -
beispielsweise fuer Phishing-Angriffe. Auch die Anzahl von Links zu
schaedlichen Webseiten in Blogs, Suchmaschinen oder Foren soll
zukuenftig weiter zunehmen. Web 2.0-Anwendungen wie MySpace oder
Facebook sollen ebenfalls weiter in den Fokus der Cyberkriminellen
ruecken. Durch die zunehmende Beliebtheit von Mac-Computern und iPhones
soll es ausserdem vermehrt zu Angriffen auf deren Betriebssysteme
kommen. Die Experten gehen davon aus, dass auch Voice-Spam und
Voice-Phishing, also das Ausspionieren von privaten Daten ueber das
Telefon, im Jahr 2008 zunehmen werden.



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Neukölln: Ein Bezirk im Minus


Zu hohe Handykosten, unbezahlbare Raten fürs Eigenheim, Leben auf Kredit: In Neukölln ist ein Viertel der 300.000 Einwohner überschuldet  Bald könnte die Mehrheit zahlungsunfähig sein.

Bald nicht nur Neukölln...

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Mittwoch, 2. Januar 2008

Hammurabi - Wochenmarkt - Karl-August-Platz

Hammurabi - Wochenmarkt - Karl-August-Platz

Amadeus oder Faisal

präsentiert im Web eine kleine Fotoserie: Irak - Hammurabi



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Info's

     

     
Silvester: Schwitzende Schotten, Karneval im Kesselhaus
Am Brandenburger Tor feiern Massen, zum Bespiel Männer mit Röcken oder begeisterte Sauerländerinnen. Im angesagten Mitte-Club ist nichts los. Wieso eigentlich? Impressionen aus der Silvesternacht.
Berliner Baustellen: Mehr als eine Milliarde Euro für neue Bauten
US-Botschaft, O2-Arena, Autobahn nach Schönefeld: 2008 werden viele Projekte fertig - oder sie beginnen. Finden Sie heraus, auf was Sie sich alles freuen können - und was Ihnen vielleicht nicht so passt.
Kino: Dschungelbuch auf Berlinisch
Der Trickfilm "Kleiner Dodo" ist gerade im Kino angelaufen. Die Macher sitzen in Kreuzberg. Thilo Graf Rothkirch, der Schöpfer des kleinen Affen, ist inzwischen so erfolgreich, dass er gar nicht mehr selbst zum Zeichnen kommt.
Berliner Gastronomie: Die Zeichen stehen auf Rauch
Am ersten Geltungstag des Verbots wurde in vielen Berliner Kneipen gequalmt wie gehabt. Gaststätten aber nehmen das Gesetz ernster - hier wurden pünktlich zum Jahreswechsel die Aschenbecher weggepackt.
Berliner Justiz: Das große Zittern im Kriminalgericht
Im Kriminalgericht Moabit muss mit allen Mitteln gespart werden - also auch an den Heizkosten. Die Mitarbeiter des Gerichts finden die Kälte allerdings gar nicht lustig - eine Staatsanwältin findet gar, Temperaturen von 16 bis 18 Grad grenzten an "Körperverletzung".
Bombodrom: Picknick oder Bombenabwurfübungen?
Rund 1200 Menschen haben am Neujahrstag gegen den geplanten Bombenabwurfplatz in der Kyritz-Ruppiner Heide protestiert. Eine Bürgerinitiative
fordert die zivile Nutzung der Heide. Die Lufwaffe plant bis zu 1700 Einsätze im Jahr.
Alkoholmissbrauch: Zwei Mädchen betrunken in Klinik eingeliefert
Verdacht auf Alkoholvergiftung: Zwei 13-jährige Mädchen sind in der Neujahrsnacht in eine Klinik gebracht worden. Offen bleibt, wie sie sich den Alkohol beschafft haben und welche Rolle ihre 15-jährige Freundin spielte.
Silvesternacht in Berlin: Rechtsextreme attackieren afghanische Familie
In Berlin-Lichtenberg haben 15 rechte Gewalttäter eine afghanische Familie während des Feuerwerks mit Schlagstöcken angegriffen und in ihr Haus gejagt. Der Staatsschutz ermittelt.
Jahreswechsel in Berlin: Mehr als 500 Brände in der Silversternacht
In der Silvesternacht hatte die Feuerwehr viel zu tun: Entzündete Müllcontainer, brennende Balkone und eine in Flammen stehende Wohnung durch eine fehlgeleitete Rakete waren dabei aber nicht das Schlimmste. Die ganze Nacht versuchte die Feuerwehr, einen Brand in einem Reifenlager in Wittenau zu löschen.
Berlin: Neujahrsputz und Schneefall
Leichter Schneefall und rund 550 Stadtreiniger - so das Bild vom ersten Tag des Jahres 2008 in Berlin. Vor allem am Potsdamer Platz und der Straße Unter den Linden wurde eifrig geputzt.
Jahreswechsel: Rauschende Silvesterparty auf der Festmeile
Mehr als eine Million Menschen hat vor dem Brandenburger Tor ins neue Jahr gefeiert. Und es wären noch mehr geworden, wäre die Festmeile nicht wegen Überfüllung gesperrt worden. Auch die Berliner Feuerwehr hatte alle Hände voll zu tun.
Ohne Führerschein: Betrunkener liefert sich Verfolgungsjagd mit Polizei
In einem verfrühten Silvester-Rausch hat ein Autofahrer in der Nacht einen Streifenwagen der Berliner Polizei gestreift und die Flucht ergriffen. Die anschließende Verfolgungsjagd endete für den Mann und seine ebenfalls alkoholisierte Beifahrerin unfreiwillig an einem Poller.
Charlottenburg: Mann wirft Metallschiene in Gleisbett der U-Bahn
Warum er es tat, ist unklar: Ein Mann hat am Sonntagabend eine mehrere Meter lange Metallschiene auf ein U-Bahn-Gleis in Charlottenburg geschmissen. Beherzte Fahrgäste verhinderten jedoch Schlimmeres.
Filmbranche: Kino-King Knut
Was muss in Filmproduzenten aus Los Angeles gefahren sein, wenn sie solche Dinge tun? Derzeit verhandeln einige mit dem Berliner Zoo, um sich die Filmrechte an Knuts Leben zu sichern. Es geht um beträchtliche Summen.
Berlin 2008: Wowereit kocht, Mehdorn hebt ab, Al Gore spendiert Eis
2007 war schlimm genug, doch es kommt noch dicker. Bernd Matthies wagt einen Rückblick auf das Jahr 2008.
Berliner Bankenskandal: Ex-Aubis-Chef sieht rote Zahlen
Christian Neuling, Ex-Chef der Aubis-Gruppe und Schlüsselfigur der Berliner Bankenaffäre, gerät unter Druck. Das Finanzamt hat ihm ein Konto gepfändet, in Frankreich hat der Ex-Manager Privatinsolvenz angemeldet.
Umweltzone: Einlass nur noch mit Plakette
Ab dem 1.1. gilt in Berlin die Umweltzone. Autos, mit denen man künftig in der Innenstadt fahren will, müssen nun strengere Abgasnormen erfüllen. Welche Feinheiten man beachten muss.
Berlin-Schöneweide: Zivilcourage mit blutigen Folgen
Er hatte eine Gruppe Jugendlicher ermahnt, andere Fahrgäste nicht weiter anzupöbeln. Das schien der Gruppe eine derartige Provokation, dass sie den Mann halb tot prügelte - am helllichten Tag, mitten im Bahnhof Schöneweide.
Zwischenfall: Tränengas in der Volksbühne
Bei einer Aufführung von "Emil und die Detektive" an der Berliner Volksbühne ist Tränengas statt einer normalen Platzpatrone verschossen worden. Mehrere Besucher mussten ärztlich behandelt werden.
Treptow-Köpenick: Anschlag auf Gysis Wahlkreisbüro
Angriff auf Die Linke: Unbekannte haben zwei Steine in die Fenster der Parteizentrale in Berlin-Niederschöneweide geworfen. In der Nähe des Tatorts fand die Polizei Handzettel mit Bezug zur rechten Szene.
Kommender Filmstar: Hollywood holt Knut ins Kino
Kurz vor dem Jahresende hat der Berliner Zoo einen wahren Geldsegen in Aussicht. Filmproduzent Ash R. Shah aus Hollywood bietet für die exklusiven Weltrechte an Eisbär Knut bis zu fünf Millionen Dollar.
Berlin 2008: Viel Zündstoff für Rot-Rot
Tempelhof, ICC, Gemeinschaftsschule und Tarifkonflikt  das Jahr 2008 wird für die Koalition zur Bewährungsprobe.
Jahresrückblick: Das war Berliner Spitze
Die Franzosen, König Abdullah, Prinzessinnenbad  an sie werden wir uns in Berlin gerne erinnern. Aber 2007 gab es nicht nur Gewinner.
Reinickendorf: Jugendlicher durch Messerstich schwer verletzt
Ein 17-jähriger Reinickendorfer ist in der Nacht zum Samstag von einem Bekannten mit einem Messer lebensgefährlich
verletzt worden. Die Tat ereignete sich auf einem Sportplatz an der Mittelbruchzeile.
Berliner CDU: "Haben massives Problem mit Ausländerkriminalität"
Der Berliner CDU-Generalsekretär Frank Henkel hat im Streit um kriminelle Jugendliche Partei für Hessens Ministerpräsidenten Roland Koch ergriffen.
Postdienstleister: Datendiebstahl bei Pin AG
Bei einer Tochtergesellschaft des Postdienstleisters Pin AG wurden offenbar gezielt Daten geklaut. Bei der Buchhaltungs- und Lohnabrechnungsfirma nahmen Diebe Laptops und einzelne Festplatten mit - da könnte mehr dahinter stecken.
Flughafenstreit: Keine Träne zum Abschied
Schon einmal wurde der Flughafen Tempelhof zumindest weitgehend stillgelegt. Als Tegel 1975 zum neuen Berliner Zentralflughafen wurde. Niemand regte sich auf.
Vogelgrippe-Verdacht: Behörden untersuchen Tiefkühl-Enten
Mit Vogelgrippe infizierte Enten könnten eventuell auch nach Berlin gelangt sein. Deswegen werden Tiefkühlenten jetzt in Märkten kontrolliert. Es ist bisher nur ein Verdacht, doch die Gesundheitsbehörde rät zu Vorsicht bei Zubereitung solcher Vögel.
Weinbergspark: Mit kurzem Draht zum Abschnitt
Der Weinbergspark ist das Revier von Kommissar Oles. Er kämpft mit den Anwohnern gegen die Dealer. Sie sind inzwischen auf einem guten Weg, findet der Mann klarer Worte.
Berlin Fashion Week: Mode für den roten Teppich
Der Amerikaner Zac Posen kleidet Hollywood-Stars ein. Jetzt zeigt er seine Entwürfe erstmals in Berlin und ist sich ziemlich sicher, dass sie gut ankommt.

   

 

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Dienstag, 1. Januar 2008

alles Käse

alles Käse - Dogan

auch auf dem Wochenmarkt am Karl-August-Platz



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Gabi und Ralph auf Abwegen...

liebe Berlinerinnen und Berliner...

...dies ist der Grund, weshalb Gabi und Ralph eine Arbeitspause einlegen... ...bitte klicken...

Info's

Bundesverfassungsgericht: 30.000 kämpfen gegen Schäubles Datensammlung
Die Gegner der Speicherung von Internet- und Telefondaten haben beim Bundesverfassungsgericht
eine Beschwerde gegen das neue Gesetz eingereicht. Außerdem beantragen die Kritiker, die Speicherung wegen "offensichtlicher
Verfassungswidrigkeit" sofort auszusetzen.
Holger Obermann: Fußball in Afghanistan – Doppelpass mit der Angst
Vor vier Jahren ging Fußball-Entwicklungshelfer Holger Obermann nach Kabul, um in Afghanistan die Sportart wieder aufzubauen, die vom früheren Regime der Taliban jahrelang unterdrückt wurde. Nun nimmt die Gewalt wieder zu – und gefährdet seine Arbeit: „Den Fußball trennt nur noch ein Atemzug vom Kollaps."
Kriminalität: Bouffier will Gewalttäter schneller abschieben
Die hessische CDU legt in der Debatte um ausländische Straftäter nach. Nach Ministerpräsident Roland Koch forderte Innenminister Volker Bouffier „erhöhte Wachsamkeit und hartes Durchgreifen". Der CDU-Politiker betont, diejenigen, die in Deutschland kriminelle Dauerkarrieren absolvieren, brauchen wir hier nicht.
Kenia: Tausende Oppositionsanhänger im Aufstand
Nach dem umstrittenen Wahlsieg von Präsident Kibaki geht die Polizei hart gegen Oppositionelle vor. Mindestens 124 Menschen sollen bei Zusammenstößen getötet worden sein. Die Unruhen wirken sich auch auf Touristen aus. Erste Reiseveranstalter nahmen Ausflüge aus dem Programm.
Der Erbe Bhuttos: Zu jung für die Fußstapfen seiner Mutter
Er ist erst 19 und hat seine Jugend fast ausschließlich im Ausland verbracht: Bilawal Zardari, einziger Sohn der ermordeten Politikerin Benazir Bhutto und künftiger Chef der größten pakistanischen Oppositionspartei. Äußerlich ähnelt er seiner charismatischen Mutter. Doch politisch, sagen Experten, "muss er erst noch geformt werden."
Mike Huckabee: Ein republikanischer Rebell schießt gegen Bush
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Mike Huckabee bringt sich mit außenpolitischen Attacken gegen Bush in Stellung – und wird vom Establishment in Washington verlacht. Doch die Chancen des Hinterwäldlers aus Arkansas steigen täglich. Seit Ronald Reagan hat kein Republikaner die Arbeiter Amerikas derart angesprochen.
Neujahrsansprache: Merkel plädiert für "Kultur des Hinsehens"
Kampf gegen Misshandlung von Kindern, Regierungserfolge und Ideen für 2008 – die Neujahransprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel enthält wenig Neues. Ihr Hauptziel sei weiterhin die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Die Rede wird am Abend in ARD und ZDF ausgestrahlt.
Islam: Aleviten sehen Tatort als Werbung für Orthodoxe
Der Streit um den Tatort-Krimi „Wem Ehre gebührt" eskaliert zu einem Kampf der Glaubensrichtungen. Die Aleviten werfen den Filmemachern vor, uralte Vorurteile wieder aufleben zu lassen. Der Tatort betreibe faktisch Schleichwerbung für einen orthodoxen Islam auf Kosten säkularer und liberaler Religionsgemeinschaften.
Aufschwung: Steinmeier fordert deutliche Lohnerhöhungen
Über Jahre hätten Arbeitnehmer Zurückhaltung geübt. Jetzt sei es Zeit, dass sie ihren fairen Anteil am Aufschwung erhalten. Das sagte Frank-Walter Steinmeier und forderte im nächsten Jahr deutliche Lohnerhöhungen. Zugleich ermahnte der Vizekanzler deutsche Manager zu verantwortungsvollerem Verhalten.
Internetbotschaft: Bin Laden droht mit Anschlägen in Israel
"Ich möchte unserem Volk in Palästina versichern, dass wir unseren Dschihad dort ausweiten werden" – das ist eine der zentralen Aussagen, die Osama Bin Laden, Anführer des Terrornetzwerks al-Qaida, in einer neuen Internetbotschaft veröffentlichte. Man werde keinen Zentimeter Land an Juden abtreten, sagte er.
Promi-Paar: Bruni ist für Sarkozy die Rolex unter den Frauen
Sie sind das Überraschungspaar des Jahres: Nicolas Sarkozy, Präsident, frisch geschieden, Luxus-Liebhaber. Und Carla Bruni, Ex-Model, kultiviert, mit einer Schwäche für Promi-Männer. Aber ist sie auch die Richtige für den Posten der First Lady von Frankreich?
Umfrage: CDU droht Machtverlust bei Landtagswahlen
Sowohl Roland Koch, als auch Ole von Beust müssen bei den anstehenden Wahlen um ihre Posten fürchten. Nach einer aktuellen Umfrage kommt die CDU in Hessen auf 40 Prozent – damit wäre die Mehrheit verloren. Auch in Hamburg bußt die CDU ihre absolute Mehrheit ein.
Kolumbien: Star-Regisseur filmt Chávez' Geisel-Coup
Venezuelas Präsident Hugo Chávez ist ein Meister der Selbstinszenierung. Nicht nur, dass es ihm gelang, die Freilassung mehrerer Geiseln der kolumbianischen FARC-Rebellen einzuleiten. Jetzt hat er für die Vollendung der Aktion den Hollywood-Regisseur Oliver Stone eingeladen. Der kam prompt und lobte Chávez als „großen Mann".
Religion: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam
Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben - gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.
Kampf gegen den Terror: Australischer "Taliban" wieder auf freiem Fuß
David Hicks war Ende 2001 in Afghanistan festgenommen und in das US-Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba gebracht worden. Nach Unterzeichnung eines Schuldbekenntnisses durfte er nach Australien ausreisen. Zur Haftentlassung kündigte sein Vater eine ausführliche Erklärung an.
Tschad: Verurteilte Franzosen zurück in der Heimat
Wegen versuchter Entführung von mehr als Hundert Kindern waren sechs Franzosen im Tschad zu Zwangsarbeit und einer Millionenstrafe verurteilt worden. Frankreich hatte sich um ihre Rückkehr bemüht – mit Erfolg. Die sechs Franzosen sind in der Nähe von Paris gelandet und werden dort dem Staatsanwalt vorgeführt.
Wahlkampf: Warum die Russen Herrn Medwedjew so lieben
Wären die Präsidentschaftswahlen schon jetzt, würden sich 79 Prozent der russischen Wähler für Dmitri Medwedjew entscheiden. Damit überflügelt er sogar seinen Mentor Wladimir Putin. Die große Zustimmung hat mit dem Wunsch der Menschen nach Stabilität zu tun – und mit der Schwäche der anderen Kandidaten.
Vorstandsbezüge: SPD will Sondersteuer auf Manager-Gehälter
Seit Wochen werfen Politiker einzelnen Managern in Deutschland eine regelrechte „Abzockermentalität" vor. Jetzt warnt BDI-Chef Thumann, die Einmischung der Politik in die Gestaltung der Gehälter und Löhne würde am Ende in die Planwirtschaft führen.
Irak: Toter Saddam Hussein wird immer noch verehrt
Ein Jahr nach seiner Hinrichtung hat Saddam Hussein immer noch viele Bewunderer. Für die meisten Iraker hat der gestürzte Diktator zwar zu Recht mit dem Tod für seine Gräueltaten gebüßt. Doch nicht wenige Landsleute verehren den einstigen Machthaber wie einen Helden.
Babypause: Warum Deutschlands neue Väter Windeln wickeln
Die Zahl der Männer, die eine Babypause einlegen, hat sich seit Jahresbeginn fast verdreifacht. Noch ist unklar, ob das vor einem Jahr eingeführte Elterngeld diesen positiven Trend ausgelöst hat und ob er anhält. WELT ONLINE hat einige Väter in ihrer neuen Rolle begleitet.
Arbeitsmarkt: Bundespräsident Köhler kritisiert Mindestlohn
Die Einführung des Mindestlohns für die Postbranche stößt beim Bundespräsidenten auf Skepsis. Es bestehe das Risiko, dass solche Maßnahmen Arbeitsplätze vernichteten, sagte Köhler in einem Interview. Das Gesetz, das den Mindestlohn für Postdienstleister festschreibt, hat Köhler allerdings bereits unterzeichnet.
Schäuble-Vertrauter im Interview: Guantánamo auch in Deutschland denkbar
Der Staatsrechtler Otto Depenheuer hat für den Umgang mit Terrorismus ein klares Konzept: Er spricht sich im Interview mit WELT ONLINE dafür aus, Terroristen – ähnlich wie im Lager Guantánamo – in Sicherungsverwahrung zu nehmen. Innenminister Schäuble gilt als Anhänger Depenheuers.
Vom Bafög bis zum Unterhalt: Wo Bürger 2008 entlastet und belastet werden
Zuschüsse zum Studieren, Rauchen in der Öffentlichkeit und Datenschutz: Im Jahr 2008 ändert sich für die Bürger vieles. Wie beim Bafög und manchen Steueränderungen kann das für viele billiger werden. An anderer Stelle greift der Staat stärker ein– wie bei der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung.
Illegale Einreise: Tschetschenen stürmen deutsche Grenzen
Nach der Abschaffung der Grenzkontrollen wollen Tschetschenen, die in Polen leben, offensichtlich verstärkt illegal nach Deutschland einreisen. Seit dem Wochenende gebe es einen "echten Sturm" auf die Grenze, so ein Sprecher des polnischen Grenzschutzes.
CSU: Stoiber geht – und viele neue Mitglieder kommen
War die CSU nicht eben noch eine Partei, die ihren Frontmann pragmatisch und schnell entsorgt hat und von einer Latex-behandschuhten Landrätin vorgeführt wurde? Das scheint vergessen. Der neue Parteivorsitzende Huber freut sich über einen ordentlichen Zuwachs der eigenen Reihen.
Drama im Atlantik: Kubaner ertrinken auf der Flucht in die USA
Mindestens 25 Kubaner sind vermutlich ertrunken, als ihr Boot vor der Küste der Insel kenterte. Die Gruppe wollte in die USA flüchten und war von der kubanischen Küstenwache verfolgt worden. Dann prallte ihr Schiff gegen ein Riff. Die genauen Umstände des Vorfalls sind jedoch rätselhaft.
Zentralrat der Juden: Knobloch will "Aufschrei" gegen Antisemitismus
"Die Sensibilität im Umgang mit den Verbrechen an Juden hat abgenommen ", sagt Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden. Gegen antisemitische Tendenzen werde in Deutschland zu wenig getan. Knoblochs Kritik richtet sich auch gegen die TV-Komiker Harald Schmidt und Oliver Pocher.
Kurdenkonflikt: EU-Politiker kritisieren türkische Luftschläge
Mit wiederholten Luftangriffen versucht die Türkei, Stellungen der kurdischen Separatisten-Organisation PKK beiderseits der türkisch-irakischen Grenze zu treffen. Das Vorgehen wird von deutschen EU-Politikern heftig verurteilt. Doch die Türkei baut auf einen mächtigen Verbündeten.
Russland: Der Glaube an den guten Stalin stirbt nicht aus
Ein neues Buch für den Geschichtsunterricht preist den Diktator Stalin als einen der "fähigsten Führer". Kritiker sind über die weichgespülte Darstellung entsetzt. Und es gibt weitere Bespiele dafür, wie stark in Russland der Terror der Stalin-Ära aus dem Bewusstsein verdrängt wird.
Afghanistan: Britischer Geheimdienst verhandelte mit Taliban
Mehrmals sollen sich Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes MI6 mit radikal-islamischen Taliban getroffen haben. Laut einem Zeitungsbericht handelte es sich um Friedensgespräche. Der Bericht ist für den britischen Premier Brown unangenehm: Gerade erst hatte er direkte Gespräche mit den Taliban ausgeschlossen.


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Gérard Lorenz
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